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Click Here for the DISCLOSURE PROJECTDas häufigste unerklärliche Phänomen dürften die Vielzahl an Ufo-Sichtungen auf der ganzen Welt sein. Die Berichte über Beobachtungen von unbekannten Himmels- und Flugobjekten gehen inzwischen sicherlich in die Millionen.

Sichtungen von unbekannten Himmelsobjekten sind, glaubt man vielen tausende Jahre alten Höhlenzeichnungen, wohl beinahe so alt wie die Menschheit selbst. In neuerer Zeit fand dies eine Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts eine Renaissance, die nach dem berühmten Roswell-Ereignis in Jahr 1947 zu einem großen Interesse an Ufos und außerirdischer Intelligenz geführt hat.

Eine rigide Geheimhaltungs- und Blockadepolitik der Regierungen, eine allgemeine Skepsis der Medien, sowie manche eindeutig dem Reich der Fabel zuzuschreibende Berichte über angebliche Kontakte mit Außerirdischen haben jedoch im Laufe der Jahre zu einer Marginalisierung geführt.

Die Antaktisforscherin und Wissenschaftlerin Monica Kristensen Solas beschrieb dies bei der Eröffnung der 2. Skandinavischen Ufo-Konferenz als "Meinungsterror":

Menschen, die sich mit Themen wie Ufos und Leben außerhalb der Erde beschäftigten, würden lächerlich gemacht, noch bevor sie überhaupt zu sprechen angefangen hätten, was die öffentliche Debatte sehr erschwere.


Angesichts der Bedeutung des Themas und der Bemühungen seriöser Forscher ist dies mehr als bedauerlich. Professor George Coyne, Chefastronom und der Leiter der Sternwarte des Vatikans, meint dazu: "Wahrscheinlich gibt es auch draussen im Weltraum Leben. Das Universum ist so groß, dass es töricht wäre, zu glauben, wir seien darin eine Ausnahmeerscheinung."

 

Dieses Foto wurde am 04.09.1971 von der Fotokamera eines offiziellen Kartographierungs-flugzeugs der Regierung Costa Ricas aus 3000 m Höhe über dem Lago de Cote gemacht. Die vierköpfige Besatzung hatte das Objekt nicht bemerkt, das sich auf einem Foto zeigte.

Berichte


53 Kurzmeldungen aus verschiedenen Medien


Großbritannien
veröffentlicht
UFO-Bericht von 1980
aus: Share International
Januar/Februar 2003


Weltweit UFO Sichtungen
aus: Share International
Dezember 2002


Did Aliens visit Britain?
aus: Sky News
vom 05. Oktober 2002


UFO Sichtungen
auf der ganzen Welt
aus: Share International
September 2002


50 years ago UFO's
streaked over Wash. D.C.
aus: Seattle Times
vom 27. Juli 2002



Enthüllung:
1 Jahr danach
aus: Disclosure Project Newsletter vom
28. Mai 2002


Enthüllung: UFO
Projekt startet
öffentliche Kampagne
aus: Share International
July/August 2001


In norwegischem Fjord sollen Ufos gelandet sein
aus: BZ vom
29. Juni 2001


Ufo über Berlin
aus: BZ vom
26. Februar 2001


Französisches Militär
unterstützt
UFO-Hypothese
aus: Share International
Juli/August 2000


Illinois farm town
mystified by Ufo
aus: San Francisco Chronicle
vom 19. Januar 2000


Ufos über China
aus: Share International
Januar/Februar 2000


Ufos: Piloten und Astronauten brechen
ihr schweigen
aus: BZ vom
13. Januar 2000


UFO groups say scientists
are seeing the light
aus: USA Today
vom 30. Juni 1998



Panel urges further
study of UFO data
aus: Seattle Times
vom 29. Juni 1998



Warten auf Außerirdische
aus: Rheinzeitung
vom 14. Mai 1998



Aufdecken der großen UFO-Vertuschungsaktion:
Interview mit
Dr. Steven Greer
aus: Share International
November 1997


UFO in Arizona gesichtet
aus: Share International
September 1997


Mysteriöse Lichter:
Spaniens Militär
öffnet Ufo-Akten
aus: Berliner Morgenpost
vom 21. März 1997


Thousands witness UFOs
aus: Share International
April 1996


Himmelsobjekte
der Sehnsucht
aus: Berliner Zeitung
vom 12. August 1995



More on the UFO-
Phenomenon in Russia
aus: Share International
März 1992


UFO-Sichtungen
in Russland
aus: Share International
Januar/Februar 1992


Überall UFOs gesichtet
aus: Share International
Juni 1990

Natürlich ist die Frage und Untersuchung der Authentizität von Ufo-Sichtungen sehr berechtigt, da es zweifelsohne eine ganze Reihe von Beobachtungen von geheimen Militärflügen, Wetterballons, etc. gibt, die für Ufos gehalten werden.

Ernsthafte Forscher befinden nach wissenschatlicher Überprüfung regelmäßig etwa 90 - 95 % der Ufo-Sichtungen als nicht authentisch.

Jedoch verbleiben auch danach viele Sichtungen und Ereignisse, die nicht erklärt werden können. Darunter auch viele Augenzeugenberichte von "verläßlichen Quellen" wie Piloten und Polizeibeamten.

Auf offizieller Seite wird inzwischen die Existenz von Ufos nicht mehr in Abrede gestellt:

Eine 12-köpfige hochrangige Delegation aus französischen Militärs und Regierungs-beamten kam im Jahr 2000 nach dreijähriger Untersuchung von knapp 500 weltweiten aeronautischen Beobachtungen, Radarsichtungen sowie von bisher geheimgehaltenen Pilotenberichten in einem neunzigseitigen Bericht zu den folgenden Schlüssen:


"Auf der ganzen Welt wächst die Zahl der Sichtungen, die trotz der Fülle und Qualität der bereits gesammelten Daten noch völlig ungeklärt sind", erklärte das Team.

Etwa fünf Prozent der zuverlässig dokumentierten Sichtungen könnten nicht einfach einer irdischen Herkunft zugeschrieben werden wie etwa geheimen Militärübungen.

Wie es scheint, "sind es völlig unbekannte Flugmaschinen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die offenbar von einer natürlichen oder künstlichen Intelligenz gesteuert werden".

Sehr interessant und erfolgreich ist das von dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Steven Greer, initiierte Disclosure Project, das auf der Basis der Zeugenaussagen einer großen Zahl von Militärs und Wissenschaftlern eine Anhörung vor dem US-Kongress und eine Offenlegung von bisher geheimgehaltenen US-Regierungsdokumenten mit Bezug zu dem Thema UFOs und außerirdischem Leben zu erreichen versucht.

Dr. Greer, der international als Experte für Ufos und außerirdische Phänomene anerkannt ist, hat besondere Sorgfalt darauf verwendet, "Mitarbeiter aus Militär, Geheimdiensten, Unternehmen mit Regierungsaufträgen und verschiedenen Ebenen der Regierung mit eigenem, direktem Wissen über das Thema UFO/Außerirdische zu identifizieren."

Herausgekommen ist eine viele hundert Seiten starkes Dokument mit Interviews von hochrangigen Militärs (viele davon mit Freigabe der höchsten Sicherheitsstufe), Wissenschaftlern und anderen Personen, das höchst informativ ist.

Die interviewten Personen haben nicht nur in vielen Zusammenhängen außerordentliche Erlebnisse im Zusammenhang mit Ufos gemacht.

Sie beschrieben auch übereinstimmend, dass in den USA seit Jahrzehnten Informationen und Beobachtungen über außerirdische Phänomene und Ufos systematisch von einer Gruppe von Militärs und Politikern geheimgehalten werden.


Das Disclosure Project wurde im Mai 2001 mit einer der größten und bestbesuchtesten Pressekonferenzen in der Geschichte des National Press Club (NPC) in Washington D.C. gestartet.

In den folgenden Tagen konnten die vom Disclosure Projekt aufgebotenen Zeugen aus Militär und Regierung auf CNN, CNN World, BBC, The Voice of America, CBS Radio News und unzähligen anderen Medien in den USA und auf der ganzen Welt gehört und gesehen werden.

Dutzende Besprechungen mit Mitgliedern des Kongress und ihren Büros fanden statt, woraus der größte Informations-schub der nationalen Führungselite der USA über dieses Thema resultierte, den es in der Geschichte je gab.

Bei der Übertragung der Pressekonferenz im Internet am 9. Mai 2001 versuchten über 400.000 Personen, diese live online zu verfolgen - eine historische Zahl, die das Ereignis an oberste Stelle aller Internet Webcast-Programme stellt, seit das Internet erschaffen wurde.

Erstaunlicherweise haben seitdem über 1 Million Menschen das zweistündige Video von der Pressekonferenz über die Internetseite www.DisclosureProject.org gesehen.

Dies ist wiederum eine historische Zahl und zeigt das enorme Interesse der Gesellschaft an dem UFO-Thema an.

Laut Dr. Steven Greer, dem Direktor des Disclosure Projekts, ist das Disclosure Projekt dabei die Aussagen mehrerer Dutzend neuer Zeugen aus Militär und Regierung zu filmen, die Kenntnisse von UFOs, Außerirdischen und damit zusammenhängenden Projekten und Ereignissen haben, um eine neue Pressekonferenz anzuberaumen.

Eine ungewöhnliche Aussage zum Ufo-Phänomen macht Benjamin Creme, britischer Autor und Chefredakteur der Zeitschrift Share International:

"Alle Planeten unseres Systems sind ausnahmslos bewohnt, aber wenn man auf den Mars oder die Venus käme, würde man natürlich niemanden sehen; die Bewohner befinden sich alle im höheren ätherischen Bereich. "

"Mit einem Sehvermögen für den höheren ätherischen Bereich sieht man, dass sie eigentlich völlig normal aussehen, vielleicht ein wenig anders als wir, aber nicht allzu sehr. Meiner Erfahrung nach sind UFOs eine absolute Realität. Wir können sie gewöhnlich nicht sehen, weil sie erst die Vibrationsrate ihrer Träger herabsetzen müssen, wenn sie sich vorübergehend manifestieren."

"Sie sind jedoch immer zu Tausenden und sogar zu Millionen da. Sie helfen uns auf vielerlei Arten, ohne sie wäre die Erde ein wahrhaft qualvoller Ort. Einen Großteil der radioaktiven Strahlung, die wir durch unsere Atomexperimente in die Atmosphäre entlassen, machen sie unschädlich."

"Selbst bei einem unterirdischen Test fliegt verseuchter, giftiger Staub in die Atmosphäre. Die Raumbrüder haben 'Implosionsverfahren' , die diese radioaktive Strahlung neutralisieren. Ohne ihre Hilfe wäre das Wasser unserer Ströme und Flüsse ungenießbar, wir würden buchstäblich daran sterben. Auch wären sehr viele Neugeborene Mißgeburten. All das ist Folge unseres Mißbrauchs der Kernenergie. Ohne die Hilfe dieser Wesen wären wir wirklich in einer schlimmen Lage."


Auf einem Feld im englischen Tonbridge in der Nähe von Kent wurde im Juni 2002 ein unbekanntes Flugobjekt fotografiert und anonym der Lokalzeitung The Kent and Sussex Courier zugeschickt. Das Objekt soll sich zehn Minuten lang über dem Ort befunden haben und dann plötzlich ver-schwunden sein.





Die Bewohner des Hessdalen-Fjords in Norwegen behaupten, regelmäßig Ufos zu sehen. Dieses Foto wurde von Arne P. Thomassen im Oktober 1982 auf dem Berg Finnsåhøgda gemacht. Eine 1998 installierte Computer-gesteuerte Kamera lieferte weiteres Beweismaterial: fast jeden zweiten Tag waren Bilder von leuchtenden Objekten, merkwürdigen Strahlen und Lichtkugeln zu sehen.





Im Dezember 2001 von einer Überwachungs-kamera im Hessdalen-Fjord aufgenommenes Objekt. Inzwischen werden die Phänomene von Forschern aus aller Welt untersucht: allein die Universität Tokio stiftete 100.000 Mark für bessere Geräte, eine zweite Kamera und ein Radar wurden installiert, um festzustellen, ob die es sich um Licht-phänomene oder materielle Objekte handelt.





Am 8. Oktober 1981 von Hannah MacRoberts in Vancouver Island, British Columbia (Kanada) gemachtes Foto. Weder sie noch ihre Familie hatte das Objekt gesehen, das sich auf einem Foto zeigte.





Am 16. Januar 1958 über der Insel Trindade (Brasilien) von einem Schiff der brasilia-nischen Marine aus fotografiertes Objekt, das von der 48-köpfigen Besatzung ein paar Minuten beobachtet werden konnte.





Im 11. Mai 1950 von Paul Trent über McMinnville, Oregon (USA) foto-grafiertes Objekt, das er und seine Frau sahen.


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